TROTZ CORONA: ZWEI DRITTEL WOLLEN BEI WEIHNACHTSGESCHENKEN HEUER NICHT SPAREN

  • BAWAG P.S.K.-Umfrage: Höherer finanzieller Druck durch Corona beeinflusst Weihnachtsshopping
  • Über ein Drittel bezahlt heute häufiger bargeldlos beim Einkaufen, 27% sogar öfter kontaktlos
  • „Singles Day“, „Black Friday“ und „Cyber Monday“: Preis-Leistungs-Verhältnis beim Onlineshopping am wichtigsten
  • Nur 36% der Befragten achten bei Online-Bestellungen auf Vertrauenswürdigkeit des Shops

WIEN, 11. November 2020 – Geht es nach zwei Dritteln der Österreicher wird das Christkind heuer wieder viele Geschenke unter den Weihnachtsbaum legen: Denn laut einer aktuellen Umfrage der BAWAG P.S.K. unter 1.000 Österreichern von Ende September planen 67% gleich viel wie bisher für Geschenke auszugeben. 3% wollen sogar mehr ausgeben, 3 von 10 planen heuer weniger auszugeben. Dabei beeinflussen die Auswirkungen des Coronavirus die Einkaufslust maßgeblich: So wollen 55% jener, für die aufgrund von Corona die finanzielle Belastung gestiegen ist, heuer weniger ausgeben. Zum Vergleich: Fast 8 von 10 Österreichern, für die der finanzielle Druck in den letzten Monaten nicht gestiegen ist, planen so viel auszugeben wie bisher.
 
Unsere Umfrage-Ergebnisse sind ein positives Signal für den österreichischen Handel in einem schwierigen Jahr. Viele Händler haben den letzten Monaten ihre Onlinepräsenzen ausgebaut und können ihre Produkte damit auch außerhalb der Geschäftszeiten und -räume anbieten. Das sind gute Voraussetzungen für ein zufriedenstellendes Weihnachtsgeschäft – trotz Corona“, erklärt Werner Rodax, Managing Director Retail Market Austria bei der BAWAG P.S.K.
 
Mehr als ein Drittel zahlt heute öfter mit Karte


Es ist zu erwarten, dass heuer mehr Österreicher ihre Weihnachtsgeschenke bargeldlos bezahlen. Denn seit der Corona-Krise verwenden 36% der Befragten häufiger die Karte zum Bezahlen an den Handelskassen. Knapp 3 von 10 geben zudem an, öfter kontaktlos zu bezahlen. BAWAG P.S.K.- und easybank-Neukunden steht seit Oktober die neue Debit Mastercard zur Verfügung. Sie erhöht die Flexibilität beim Bezahlen deutlich, da sie sowohl im stationären Handel als auch für Bezahlvorgänge online eingesetzt werden kann.
 
Preis-Leistungs-Verhältnis beim Onlineshopping auf Platz 1

Weiters ist anzunehmen, dass viele Österreicher heuer aufgrund von Corona vollgedrängte Einkaufsstraßen meiden wollen. Onlineshopping-Aktionstage wie der heutige „Singles Day“, der „Black Friday“ (27. November) und „Cyber Monday“ (30. November) könnten daher heuer gefragter denn je sein. Laut der Umfrage spielt bei Auswahl der Onlineshops für die Hälfte (54%) das Preis-Leistungs-Verhältnis die Hauptrolle. Für 4 von 10 Befragten sind die Kosten für den Paketversand und -rückversand entscheidend. 37% geben darüber hinaus an, hauptsächlich bei größeren Online-Händlern einzukaufen. Besonders für die jüngere Generation ist die Produktauswahl wichtig: 4 von 10 Befragten zwischen 16 und 29 Jahren achten primär auf das Sortiment beim Onlineshopping. Erfreulich ist, dass bereits jeder Fünfte darauf achtet, bei einem regionalen Online-Händler einzukaufen.
 
Auch beim Online-Weihnachtsshopping ist Vorsicht geboten

Nur 36% geben laut der Umfrage an, beim Einkaufen im Netz auf die Vertrauenswürdigkeit von Onlineshops zu achten. Doch besonders in Zeiten des Onlineshopping-Booms häufen sich Internet-Betrugsfälle, weshalb ein Bewusstsein für die Gefahren von Fake-Shops wichtig ist, wie Rodax erklärt: „Wir empfehlen beim Einkaufen im Netz auf bekannte Geschäfte und Marken zu setzen, die Sie beispielsweise auch vom stationären Handel kennen. Bei neuen Anbietern überprüfen Sie vorab Bewertungen oder das Impressum. Seien Sie besonders bei vergleichsweise sehr günstigen Preisangeboten skeptisch. Mit wenigen Sicherheitstipps können Sie die Wahrscheinlichkeit auf Fake-Onlineshops reinzufallen, deutlich reduzieren.“

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