BAWAG GROUP ERZIELT NETTOGEWINN VON 122 MIO. € PER JUNI, ODER 1,39 € GEWINN PRO AKTIE

  • H1 ‘20 Nettogewinn in Höhe von 122 Mio. €; Nettogewinn je Aktie von 1,39 € und RoTCE von 8,8% 
  • H1 ‘20 beinhaltet zusätzliche Risikovorsorgen von rund 65 Mio. € im Zusammenhang mit COVID-19-Effekten nach Anwendung des negativsten der von der EZB veröffentlichten Szenarien mit einem BIP-Rückgang im Euroraum von 12,6% im Jahr 2020 und einer BIP-Erholung von 3,3% in 2021 
  • CET1 Quote (unter Vollanwendung der CRR) von 13,4% nach Abzug der 2019 und H1’20 Dividende 
  • Wir beabsichtigen, unsere vorgesehenen Dividenden in Bezug auf 2019 und H1 ’20 vorbehaltlich der aufsichtsrechtlichen Zustimmung auszuschütten 
  • Zielgröße RoTCE ~10% für 2020; Mittelfristige Ziele von RoTCE >15%, Cost/Income Ratio <40% in einem normalisierten Umfeld bestätigt

WIEN, 28. Juli 2020 – Die BAWAG Group gibt heute die Ergebnisse des ersten Halbjahres 2020 bekannt und erzielte einen Nettogewinn in Höhe von 122 Mio. €, einen Nettogewinn je Aktie von 1,39 € und einen Return on Tangible Common Equity (RoTCE) von 8,8%. 

Das erste Halbjahr war vom Ausbruch von COVID-19 geprägt, welche von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) Anfang März als eine globale Pandemie eingestuft wurde. Österreich, welches unser Kernland und unsere Basis ist, hat früher als die meisten Länder bereits Mitte März einen Lockdown verhängt, der alle Unternehmen mit Ausnahme der kritischen Infrastruktur betraf. Ebenso war Österreich unter den ersten Ländern, die eine allmähliche Lockerung der Einschränkungen zuließen und die Wirtschaft bereits einen Monat nach Beginn des Lockdowns wieder hochzufahren begannen. 

Unser zugrundeliegendes operative Geschäft blieb im ersten Halbjahr 2020 solide, mit einem Ergebnis vor Risikokosten von 330 Mio. € und einer Cost/Income Ratio von 43%. Um sowohl das sich verschlechternde makroökonomische Umfeld als auch vorsorglich Stundungen von Kundenzahlungen aufgrund von COVID-19 zu adressieren, wurde im ersten Halbjahr eine zusätzliche Risikovorsorge in Höhe von rund 65 Mio. € gebildet. Dies führte zu Gesamtrisikokosten in Höhe von 130 Mio. €. Diese basieren auf den Annahmen der schwerwiegendsten wirtschaftlichen Szenarien, die von der EZB für die Eurozone veröffentlicht wurden, nämlich einem Rückgang des BIP um -12,6% im Jahr 2020, gefolgt von einer Erholung um 3,3% im Jahr 2021. Die Kapitalausstattung der Bank blieb anhaltend stark mit einer CET1-Ratio (unter Vollanwendung der CRR) von 13,4% nach Abzug der Dividenden. Die Bank zieht weiterhin die Dividende für das Jahr 2019 (230 Mio. €) als auch für das erste Halbjahr 2020 (61 Mio. €) vom Kapital ab und wartet auf weitere formale Leitlinien der Regulatoren im Hinblick auf Kapitalausschüttungen.

„Die erste Hälfte des Jahres 2020 war durch den Ausbruch von COVID-19 geprägt. Im Umgang mit einer beispiellosen Gesundheitskrise haben wir Maßnahmen ergriffen, um unsere Mitarbeiter zu schützen, unsere Kunden und die Gesellschaft zu unterstützen und unser Franchise zu schützen bzw. auszubauen. Wir konnten die Stärke unseres Geschäftsmodells unter Beweis stellen, mit einem Ergebnis vor Risikokosten in Höhe von 330 Mio. €, einer Cost/Income Ratio von 43% und einem Return on Tangible Common Equity von 8,8%. Im Hinblick auf unsere Vorsorgen handeln wir aus einer Position der Vorsicht, planen für das negativste Szenario und hoffen auf das Beste. Aus diesem Grund haben wir eine zusätzliche Vorsorge in Höhe von rund 65 Mio. € gebildet, um proaktiv das sich verschlechternde makroökonomische Umfeld und mögliche Auswirkungen auf unsere Kunden durch die COVID-19-Krise zu adressieren. Es versteht sich von selbst, dass unser Business durch die Ereignisse der letzten Monate für immer verändert sein wird. Das ist die Zukunft, und die Veränderungen, die wir in den vergangenen drei Monaten erlebt haben, werden als Katalysator für beschleunigte Veränderungen in unserer gesamten Organisation dienen, und zwar in Bezug auf Kundenbindung, die Einführung digitaler End-to-EndProzesse, die verstärkte Übernahme datengesteuerter Entscheidungsfindung und die Fokussierung auf die Förderung von Einfachheit und Standardisierung im gesamten Unternehmen. Unser Führungsteam hat während eines Großteils des letzten Jahrzehnts zusammengearbeitet, die Transformation der Gruppe gestaltet und unermüdlich den ständigen Wandel vorangetrieben. Wir werden uns weiterhin auf die Dinge konzentrieren, die wir kontrollieren können, proaktiv und entschlossen sein und den bevorstehenden Wandel mitgestalten. Ich könnte nicht stolzer darauf sein, wie das Unternehmen in den letzten Monaten zusammengerückt ist, um reibungslose Abläufe zu gewährleisten, sich weiterhin auf die Ausführung der Initiativen zu konzentrieren und vor allem für unsere Kunden und die Gesellschaft zu sorgen“, sagte Chief Executive Officer Anas Abuzaakouk.

Erzielung eines soliden zugrunde liegenden operativen Ergebnisses im ersten Halbjahr 2020 gegenüber Vorjahr 

Die operativen Kernerträge blieben im ersten Halbjahr 2020 trotz der Auswirkungen der Lockdown-Maßnahmen weitgehend stabil bei 575 Mio. €. Der Nettozinsertrag stieg um 3% auf 448 Mio. €, was auf höhere zinstragende Aktiva zurückzuführen ist. Der Provisionsüberschuss ging um 10% auf 128 Mio. € zurück. Während alle Filialen während der Pandemie geöffnet blieben, führten die getroffenen Lockdown-Maßnahmen zu einem geringeren Beratungs- und Transaktionsgeschäft, wobei das zweite Quartal einen Tiefpunkt der Aktivität darstellte. Die operativen Aufwendungen gingen aufgrund von andauernden Maßnahmen zur Effizienzsteigerung um 5% zurück. Die Cost/Income Ratio blieb stabil bei 43,0%. Dies resultierte in einem Ergebnis vor Risikokosten in Höhe von 330 Mio. € und spiegelt einen Rückgang von 5% gegenüber dem Vorjahr wider. 

Das erste Halbjahr 2020 enthielt zudem regulatorische Aufwendungen in Höhe von 39 Mio. €. Dies entspricht ungefähr 90% der Aufwendungen für das Gesamtjahr (der größte Anteil muss im ersten Quartal gebucht werden). 

Die Risikokosten beliefen sich im ersten Halbjahr 2020 auf 130 Mio. €, ein Anstieg um 102 Mio. € oder 376% gegenüber dem Vorjahr. Um das sich verschlechternde makroökonomische Umfeld sowie den beobachteten Anstieg von Stundungen von Kundenzahlungen aufgrund von COVID-19 zu adressieren, wurden zusätzliche Risikovorsorgen in Höhe von rund 65 Mio. € über alle Geschäftsbereiche hinweg gebildet. Zusätzlich verbuchten wir eine Einzelwertberichtigung in Höhe von 16 Mio. € für ein Exposure im Öl & Gas-Sektor in unserem Corporate-Geschäft. 

Die CET1 Quote (unter Vollanwendung der CRR) lag zum Ende des ersten Halbjahres bei 13,4% (Dezember 2019: 13,3%). Dies berücksichtigt die vorgesehene Dividende für 2019 in Höhe von rund 230 Mio. €. als auch die Dividendenabgrenzung für das erste Halbjahr 2020 in Höhe von 61 Mio. €. In Übereinstimmung mit der Empfehlung der EZB, Kapitalausschüttungen zu verschieben, bis weitere Leitlinien gegeben werden, haben wir unsere Hauptversammlung auf den 30. Oktober 2020 verschoben. Diese Verschiebung wird uns in die Lage versetzen, mehr Klarheit über die Auswirkungen des Coronavirus zu erlangen und jegliche weitere formale Leitlinie oder Empfehlung der EZB oder staatlicher Behörden entsprechend zu beurteilen. 

Die Kredite und Forderungen an Kunden stiegen gegenüber Dezember 2019 um 3%. Das gesamte Kundenkreditvolumen stammt weiterhin zu rund 70% aus der DACH-Region und zu rund 30% aus dem übrigen Westeuropa und den USA. Wir fokussieren uns auf entwickelte Märkte, da wir in diesen Ländern von stabilen Rechtssystemen, soliden makroökonomischen Grundlagen und soliden Finanzen überzeugt sind. Wir werden unseren konservativen Risikoappetit beibehalten und uns weiterhin auf unsere Kernmärkte konzentrieren. 

Unser Ziel war und wird es immer sein, auf eine starke Bilanz, solide Kapitalausstattung sowie eine konservative Kreditvergabe zu achten, ein Eckpfeiler, wie wir unsere Bank steuern. Die NPL Ratio lag bei 1,6% (exkl. dem Rechtsfall mit der Stadt Linz bei 1,1%) und spiegelt ein anhaltend niedriges Niveau an NPL-Volumina wider. Rund 60% unserer Bilanz sind durch Kundeneinlagen finanziert. Es gibt im Jahr 2020 kein Finanzierungserfordernis, sollten die Kapitalmärkte volatil bleiben. Des Weiteren verfügt die Bank über einen kurzfristigen Liquiditätspuffer in Höhe von 8,6 Mrd. € per Ende Juni 2020. Werden die sonstigen marktfähigen Wertpapiere hinzugerechnet, erhöht sich dieser Puffer auf 11,4 Mrd. €.

Entwicklung des Kundengeschäftssegments H1 2020 im Vergleich zu H1 2019

SegmentErgebnis vor
Steuern (in Mio. €)
Nettogewinn
(in Mio. €)

RoTCECost/Income Ratio
Retail & SME

164 / -11% 

123 / -11%

19,8%

40,2%
Corporates & Public

50 / -47%

37 / -47%

8,7%

30,0%


Das Segment Retail & SME erzielte einen Überschuss vor Steuern von 164 Mio. €, was einem Rückgang von 11% gegenüber dem ersten Halbjahr 2019 entspricht. Der Rückgang steht im Zusammenhang mit einem Anstieg der Risikokosten, da zusätzliche Risikovorsorgen gebildet wurden, um COVID-19-bezogenen Effekten entgegenzuwirken. Der Gewinn vor Rückstellungen stieg im Vergleich zum Vorjahr um 11% auf 268 Mio. €, wobei ein Anstieg des Nettozinsertrags den COVID-19-bezogenen Rückgang des Provisionsüberschusses mehr als ausglich. Mit dem Ausbruch von COVID-19 richteten wir unsere Bemühungen in diesen schwierigen Zeiten und unter diesen schwierigen Umständen erneut auf das Wohl und den umfassenden Service für unsere Kunden aus. Wir setzten jedoch auch die Umsetzung unserer Geschäftsinitiativen fort. Im ersten Halbjahr schlossen wir einen wichtigen Schritt zur Vereinfachung unserer Geschäftstätigkeit ab, indem wir unsere österreichischen Bankkanäle und Marken unter einer Organisation zusammenführten. In Deutschland setzten wir unsere Wachstums- und Rentabilitätsinitiativen fort, indem wir eine starke Front-End-Vertriebsorganisation für die wichtigsten Produkte und Kanäle aufbauten und gleichzeitig zentrale Funktionen nutzen, um den Kunden ein reibungsloses Erlebnis zu bieten und Synergien innerhalb der Gruppe zu fördern. Insgesamt stellen wir fest, dass die Kunden aus einer Position der Vorsicht heraus handeln, genauso wie die Unternehmen reagierten. Dies hat sich auf die Nachfrage nach Konsumkrediten ausgewirkt und das Gesamtniveau der Konsumausgaben gedrückt. Allerdings sehen wir, dass sich die Kundenaktivitäten zu normalisieren beginnen. 

"In der ersten Hälfte des Jahres 2020 fand ein erheblicher Wandel statt, da wir in unserem neuen bzw. neu gestalteten Filialnetzwerk starteten. Wir sehen jetzt die positiven Auswirkungen unserer Neuausrichtung des Filialnetzwerkes, da die Produktivität unserer Vertriebsmitarbeiter bereits gestiegen ist. Die durch diesen Übergang geschaffene Effizienz ermöglicht es uns, in unser Netzwerk zu reinvestieren, mit einem verbesserten Erlebnis in der Filiale, digitalen Produkten und Schlüsselpartnerschaften zum Wachstum unserer Neukunden. Gleichzeitig erforderte der Ausbruch von COVID-19, dass wir uns schnell an das neue Umfeld anpassen und die Transformation unserer Franchises in Österreich in eine High-Tech- & High-Touch-Beratungsstelle vorantreiben. Die Anzeichen hinsichtlich Belastbarkeit des Kundenstamms und die Flexibilität unseres Geschäftsmodells waren ermutigend. Wir haben Trends festgestellt, dass Kunden sich auf den Aufbau eines finanziellen Polsters für die Zukunft, das Risikomanagement, der Suche nach Renditeoptionen für ihre Ersparnisse sowie auf Investitionen in Wohneigentum konzentrieren. Diese Trends haben sich im zweiten Quartal mit der beginnenden Erholung der Gesundheitskrise beschleunigt, und wir glauben, dass wir mit unserem Fokus auf finanzielles Wohlbefinden, unserem Engagement bei Beratungs- und Alternativkanälen gut für die Zukunft aufgestellt sind", kommentierte David O'Leary, Vorstandsmitglied der BAWAG Group und verantwortlich für Retail & SME in Österreich.

Das Segment Corporates & Public steuerte im ersten Halbjahr 2020 einen Gewinn vor Steuern von 50 Mio. € bei, was einem Rückgang von 47% gegenüber dem Vorjahr entspricht. Im ersten Halbjahr 2020 beliefen sich die Risikokosten auf 40 Mio. €, was in erster Linie auf die Anwendung der aktualisierten makroökonomischen Annahmen sowie auf die Verbuchung einer spezifischen Vorsorge von 16 Mio. € für Exposure im Öl- &- Gassektor zurückzuführen ist. Wir gehen weiterhin von einer soliden Pipeline mit diversifizierten Möglichkeiten im Jahr 2020 aus, einschließlich einer positiven Entwicklung im Geschäft mit dem öffentlichen Sektor. Der Wettbewerb um defensive, qualitativ hochwertige Transaktionen wird jedoch hoch bleiben. Unser Schwerpunkt wird weiterhin auf risikoadäquaten Renditen, diszipliniertem Underwriting und Geduld liegen und nicht auf reinem Volumenwachstum.

Ausblick und Ziele

Das zugrundeliegende Geschäft blieb im ersten Halbjahr 2020 mit einem starken Ergebnis vor Risikokosten solide. Um dem sich verschlechternden makroökonomischen Umfeld entgegenzuwirken und um dem beobachteten Anstieg der Zahlungsaufschübe von Kunden aufgrund von COVID-19 vorzubeugen, wurden zusätzliche Vorsorgen gebildet, die die ungünstigsten Wirtschaftsprognosen der Europäischen Zentralbank für die Eurozone widerspiegeln. 

Es wird erwartet, dass das zugrunde liegende Geschäft für den Rest des Jahres solide bleibt, während wir bei der Bildung von Vorsorgen weiterhin vorsichtig handeln werden. Die von der österreichischen und deutschen Regierung ergriffenen Maßnahmen haben die Auswirkungen von COVID-19 auf die Realwirtschaft gemildert und sollten dies auch weiterhin tun. Während alle Filialen während der Pandemie geöffnet blieben, führten die Lockdown-Maßnahmen zu einem geringeren Beratungsgeschäft und weniger Kundenverkehr, wobei das zweite Quartal einen Tiefpunkt der Aktivität darstellte. Insgesamt besteht nach wie vor Ungewissheit über den Umfang und die Dauer von COVID-19 in den Märkten, in denen wir tätig sind, und letztlich auf unser Geschäft. Wir werden die Entwicklungen genau beobachten und daran arbeiten, dies im Laufe des Jahres bestmöglich zu adressieren. Der Ausblick für das Jahr 2020 basiert auf der im Juni veröffentlichten makroökonomischen Prognose der EZB, die von einem BIP-Rückgang von 12,6% in einem ungünstigen Szenario im Jahr 2020 und einem BIP-Wachstum von 3,3% in einem ungünstigen Szenario im Jahr 2021 ausgeht.

Ausblick 2020

NettozinsertragAnstieg um bis zu 3%
Provisionsüberschuss
Rückgang um 10 bis 15%
Sonstige betriebliche Erträge
Gleichbleibend zu H1 ‘20
Operative Aufwendungen
Rückgang um ~5%
Risikokosten
H2 ‘20 niedriger als H1 ‘20
Return on Tangible Common Equity
Zielgröße ~ 10%


Unsere mittelfristigen Ziele (in einem normalisierten Umfeld) lauten wie folgt:

Mittelfristige Ziele

Return on Tangible Common Equity
>15%
Cost/Income Ratio
<40%


In Bezug auf Kapitalaufbau und Ausschüttungen an die Aktionäre streben wir eine jährliche Dividendenausschüttung in Höhe von 50% des Nettogewinns an und werden zusätzliches Überschusskapital für Investitionen in organisches Wachstum sowie die Umsetzung ergebnissteigernder Akquisitionen in Übereinstimmung mit unserem konzernweiten RoTCE-Ziel verwenden. Soweit das Überschusskapital nicht für organisches Wachstum und M&A zum Einsatz kommt, werden wir es auf Basis einer jährlichen Prüfung an die Aktionäre in Form von Aktienrückkäufen und/oder Sonderdividenden ausschütten. 

Der Vorstand hat weiterhin die Dividende für das Gesamtjahr 2019 in Höhe von 230 Mio. € sowie die Dividendenabgrenzung für das erste Halbjahr von 61 Mio. € in Abzug gebracht. Daher wurden insgesamt 291 Mio. € von unserem CET1-Kapital abgezogen. In Übereinstimmung mit der EZB-Empfehlung bezüglich der Verschiebung von Kapitalausschüttungen, bis weitere Leitlinien vorgelegt werden, haben wir die Hauptversammlung auf den 30. Oktober 2020 verschoben. Diese Verschiebung wird es uns ermöglichen, mehr Klarheit über die Folgen von COVID-19 zu erlangen und eine ordnungsgemäße Beurteilung aller weiteren formellen Leitlinien oder Empfehlungen der EZB oder von Regierungsstellen zu ermöglichen.

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